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„Frühschicht“ – Multimedia Starter KIT

17. April, 9:30 - 11:00

Worum geht es?

Ihr Sprungbrett in die digitale Welt

Sind Sie Gründer und wollen multimedial durchstarten? Dann ist die „Frühschicht“der GründungsSzene im April genau das Richtige für Sie – dieses Mal mit dem Thema: „Ihr Multimedia Starter Kit – alles, was Sie brauchen, um digital loszulegen“

Treffen Sie Gleichgesinnte und Experten im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle und profitieren Sie von einem innovativen und kreativen Programm:

ImpulsvortragKristin Mohr zeigt Ihnen, wie Sie Social Media kostenlos für Ihr Marketing nutzen können, um Kunden zu gewinnen und Ihre Botschaft zu verbreiten.

KI-Power: Erfahren Sie, wie Sie KI nutzen können, um Ihre Arbeit zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Rundgang: Gemeinsam entdecken wir den kreativen Spirit im MMZ mit Blick hinter die Kulissen.

Networking: Lernen Sie Andreas Nowak kennen, der Ihnen das Mitteldeutsche Multimediazentrum Halle vorstellt. Außerdem mit dabei: Patrick Günther von Who is BobB mit seiner persönlichen Gründungsgeschichte in der Multimediabranche.

☕️ Genießen Sie den Kaffee und die Aussicht im Panoramasaal mit Blick auf die Skyline von Halle, knüpfen Sie wertvolle Kontakt und lassen uns gemeinsam in ein Multimedia-Abenteuer starten.

Das Event im Überblick:

Termin: 17.4.2024
Uhrzeit: 9:30 – 11 Uhr
Ort: Panoramasaal, Multimediazentrum (MMZ) Halle
Die Frühschicht ist kostenfrei.

 

Melden Sie sich HIER an oder schreiben Sie.

Bianca und Kristin

(b.katzer@mitz-merseburg.de oder k.mohr@mitz-merseburg.de)

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Details

Datum:
17. April
Zeit:
9:30 - 11:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ)
Mansfelder Straße 56
Halle (Saale), 06108

In aller Kürze

Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, eine Ökobilanz für Ihr Unternehmen zu erstellen?

  • Analyse der potentiellen Umwelteinflüsse von Produkten oder Dienstleistungen
  • Vorgehen nach DIN-Normen 
  • Optimierungspotentiale können aufgedeckt werden
  • Geeignete Daten vom Umweltbundesamt verfügbar
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Grundlagen

Was ist eine Ökobilanz?

Die Ökobilanz (engl.: LCA – Life Cycle Assessment) ist eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenswegs. Die Methode kann u.a. als Tool für umweltorientierte Entscheidungen herangezogen werden.Analyse der potentiellen Umwelteinflüsse von Produkten oder Dienstleistungen

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlEÖkonomischÖkologischSozial
Potenziale
  • Potenziale für Kostensenkung durch effizientere Rohstoff- und Energienutzung können gefunden werden
  • Prozessoptimierung und Erfassen von Problemfeldern während des Produktzyklus
  • Verwendung für das Marketing möglich, in dem mit der Umweltfreundlichkeit geworben wird
  • Verringerung des Ökologischen Fußabdrucks durch Ressourcenschonung
  • Es wird auch unter den Mitarbeitenden mehr Bewusstsein für den bewussten Einsatz von Ressourcen gestiftet
  • Könnte in der Zukunft verpflichtend werden
  • Sichergehen, dass gesetzliche Vorschriften und Richtlinien zum Umweltschutz eingehalten werden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Genaues Beziffern des Ressourcenbedarfs eines Produkts oft nicht so einfach
  • Aktuell keine Verpflichtung zur Ökobilanzierung
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig

Funktionsweise

Wie entsteht eine Ökobilanz und was brauche ich dafür?

In Phase 1 geht es erst einmal darum, das Ziel und den Untersuchungsrahmen festzulegen. Hier wird häufig die Unterteilung in Scopes vorgenommen

  • Scope 1 = alle Emissionen, die direkt im eigenen Betrieb anfallen
  • Scope 2 = die indirekten Emissionen durch den Energieverbrauch
  • Scope 3 = alle Emissionen, die in der vor- und nachgelagerten Lieferkette verursacht werden

In Phase 2 entsteht die Sachbilanz, indem alle In- und Outputs notiert werden, u.a. Materialien, Energieeinsatz, Transporte und Abfälle.

In der dritten Phase werden alle In- und Outputs in umweltrelevante Indikatoren (z.B. Co2-Equivalente) umgerechnet, z.B. mit der ReCiPe-Methode, die neben dem Co2 Ausstoß noch viele weitere Umweltindikatoren berücksichtigt

In der vierten und letzten Phase werden die Ergebnisse ausgewertet und in Verbesserungsmaßnahmen überführt. 

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob eine Ökobilanzierung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist:

Selbstcheck:

Führen Sie eine Datensammlung aller eingehenden und ausgehenden Stoff- und Energieströme durch?

Berechnen Sie die potenziellen Umweltwirkungen (Wirkungsabschätzung)?

Fließen die Sachbilanz und die Wirkungsabschätzung in Unternehmensentscheidungen ein?