Veranstaltungen

Wir freuen uns auf Sie!

60 Minuten im Dialog – Personalmarketing für Unternehmen (Naumburg)

Naumburg

Worum geht es? Nehmen Sie an unserem Sprechtag zum Thema „Personalmarketing für Unternehmen“ teil, um konkrete Beispiele und wertvolle Tipps zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu erhalten. Stärken Sie Ihr Personalmanagement und halten Sie erfolgreich Fachkräfte in Ihrem Team. Diese Veranstaltung bietet Ihnen eine großartige Gelegenheit, von Experten auf diesem Gebiet zu lernen und […]

Pflicht zur E-Rechnung ab 2025: Was Unternehmer jetzt wissen müssen

online über Zoom

Die E-Rechnung kommt, sind Sie vorbereitet? Mit dem am 22. März 2024 beschlossenen Wachstumschancengesetz (WtcG) hat der Bundesrat den Weg für die Einführung einer verpflichtenden elektronischen Rechnung (E-Rechnung) im B2B-Bereich geebnet. Unternehmen in Deutschland müssen ab dem 1. Januar 2025 in der Lage sein, elektronische Rechnungen empfangen und bearbeiten zu können. Bis Ende 2027 werden Unternehmen  schrittweise dazu verpflichtet, […]

Digitale Themenwoche – „Booste dein Business“

Onlineveranstaltung

Worum geht es? Jetzt wird‘s digital! Die Themenwoche „Booste dein Business” der Mittelstand-Digital Zentren bietet Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Einblicke und Werkzeuge, um Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter zu führen. Zwischen dem 03.06 und 06.06.2024 findet täglich eine Onlinesession von 15:00-16:00 Uhr statt: 03. Juni: Nachhaltiger Erfolg im Netzwerk – Vorteile kooperativer Geschäftsmodelle 04. Juni: […]

Dein digitales Aushängeschild: Grundlagen effektiver Websitegestaltung

online über Zoom

Worum geht es? In der digitalen Welt ist Ihre Website weit mehr als nur eine Online-Präsenz. Sie ist Ihr digitales Aushängeschild, das Erste, was viele Ihrer potenziellen Kunden oder Partner von Ihnen sehen werden. In diesem Webinar lernen Sie die Grundlagen der effektiven Websitegestaltung kennen und erfahren, wie Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen können. Das […]

60 Minuten im Dialog – Personalmarketing für Unternehmen (Halle)

Halle (Saale)

Worum geht es? Nehmen Sie an unserem Sprechtag zum Thema „Personalmarketing für Unternehmen“ teil, um konkrete Beispiele und wertvolle Tipps zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu erhalten. Stärken Sie Ihr Personalmanagement und halten Sie erfolgreich Fachkräfte in Ihrem Team. Diese Veranstaltung bietet Ihnen eine großartige Gelegenheit, von Experten auf diesem Gebiet zu lernen und […]

KI in Social Media: Erfolgreich Inhalte erstellen, planen und veröffentlichen

online über Zoom

Worum geht es? Entdecken Sie die Möglichkeiten von KI in Social Media! In unserem Event erfahren Sie, wie Sie mit KI-gestützten Tools Inhalte erstellen, die Ihre Zielgruppe ansprechen und begeistern. Von der Textgenerierung bis zur Produktion von Bildern und Videos - wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Social Media-Strategie optimieren und Ihre Marke effektiv präsentieren […]

Management von Online-Bewertungen und digitalem Feedback

Onlineveranstaltung

Worum geht es? Das Management von Online-Bewertungen und digitalem Feedback ist ein kritischer Aspekt der digitalen Präsenz eines Unternehmens. Positive Bewertungen können die Glaubwürdigkeit stärken und neue Kunden anziehen, während negative Bewertungen, wenn sie nicht richtig gehandhabt werden, das Image eines Unternehmens schädigen können. Eine effektive Strategie umfasst das aktive Monitoring von Bewertungsplattformen, schnelle und […]

Business-Netzwerk-Event

Hochschule Merseburg - Gartenhaus Eberhard-Leibnitz-Str. 2, Merseburg, Deutschland

Worum geht es? Einladung zum Business-Netzwerk-Event der Region - "Talente angeln statt nachhaken" Wir laden Sie herzlich zu unserem Business-Netzwerk-Event am 20. Juni 2024 von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr in der Hochschule Merseburg - Gartenhaus in Merseburg ein. Die Themen der Veranstaltung: "Deutschland-Stipendium": Wie können Sie junge Talente für Ihr Unternehmen gewinnen und binden? […]

Kaffee-Qlatsch: Content-Boost für Ihren LinkedIn Auftritt

online über MS Teams

Worum geht es? Lassen Sie uns gemeinsam in einen kurzen, knackigen Austausch treten. Und das alles in der Zeit, die es braucht um eine Tasse Kaffee (oder ein anderes Heißgetränk) zu genießen! Herzlich willkommen zu unserem brandneuen Onlineformat “Kaffee-Qlatsch”. Das bietet Ihnen das Event: Content-Planung und -Erstellung auf LinkedIn; Wie tickt die Plattform? Wie gehe […]

Suchmaschinenoptimierung und Erfolgskontrolle

online über Zoom

Worum geht es? In unserem 60-minütigen Webinar tauchen wir in die Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Online-Präsenz verbessern und Ihren Erfolg kontrollieren können. Was ist SEO und warum ist es wichtig? Wie funktionieren Suchmaschinen und wie nutzen Kunden sie? Praktische Tipps zur Optimierung Ihrer Website On-Page SEO: Inhalte, Keywords […]

Online durchstarten: Ein exklusiver Einblick in die Werkzeugkiste zur Online-Sichtbarkeit

online über Zoom

Worum geht es? In unserem 60-minütigen Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen zusätzlich zu Ihrer eigenen Website sichtbar machen können. Wir zeigen Ihnen die besten Strategien und Tools, um Ihre Reichweite zu erhöhen und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Google Unternehmensprofil Wie Sie Ihr Google Unternehmensprofil einrichten und optimieren Nutzen von Google […]

Merseburger Digitaltage

Hochschule Merseburg Eberhard-Leibnitz-Str. 2, Merseburg

Worum geht es? Die Merseburger Digitaltage werden durch die brain-SCC GmbH, die MITZ GmbH, das Regionale Digitalisierungszentrum Merseburg  und das Mittelstand Digital Zentrum Leipzig-Halle federführend sowie durch die Stadt Merseburg und die Hochschule Merseburg organisiert. Unsere Kooperationspartner sind der Landkreis Saalekreis, der Cluster IT Mitteldeutschland e.V., der Gründerservice der Hochschule Merseburg, das Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt und der BVMW.   Das erwartet Sie am 28.08.2024:  Am 28. August 2024 beginnt die Veranstaltung um […]

Wissensmanagement

Lorem Ipsum?

  • Lorem Ipusm
  • Lorem Ipsi
Video abspielen

Grundlagen

Was ist eigentlich Lorem Ipsum?

Das ist eine Gute Frage!

Funktionsweise

Wie geht Lorem Ipsum?

In Phase 1

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Potenziale für Kostensenkung durch effizientere Rohstoff- und Energienutzung können gefunden werden
  • Prozessoptimierung und Erfassen von Problemfeldern während des Produktzyklus
  • Verwendung für das Marketing möglich, in dem mit der Umweltfreundlichkeit geworben wird
  • Verringerung des Ökologischen Fußabdrucks durch Ressourcenschonung
  • Es wird auch unter den Mitarbeitenden mehr Bewusstsein für den bewussten Einsatz von Ressourcen gestiftet
  • Könnte in der Zukunft verpflichtend werden
  • Sichergehen, dass gesetzliche Vorschriften und Richtlinien zum Umweltschutz eingehalten werden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Genaues Beziffern des Ressourcenbedarfs eines Produkts oft nicht so einfach
  • Aktuell keine Verpflichtung zur Ökobilanzierung
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

  • Link
  • Link
  • Link
  • Link
  •  

 

Weiterführende Inhalte

Links

  • Link
  • Link
  • Link

 

 Literatur

  • Buch
  • Buch

Digitale Verwaltung

Lorem Ipsum?

  • Lorem Ipusm
  • Lorem Ipsi

Grundlagen

Was ist eigentlich Lorem Ipsum?

Das ist eine Gute Frage!

Funktionsweise

Wie geht Lorem Ipsum?

In Phase 1

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Potenziale für Kostensenkung durch effizientere Rohstoff- und Energienutzung können gefunden werden
  • Prozessoptimierung und Erfassen von Problemfeldern während des Produktzyklus
  • Verwendung für das Marketing möglich, in dem mit der Umweltfreundlichkeit geworben wird
  • Verringerung des Ökologischen Fußabdrucks durch Ressourcenschonung
  • Es wird auch unter den Mitarbeitenden mehr Bewusstsein für den bewussten Einsatz von Ressourcen gestiftet
  • Könnte in der Zukunft verpflichtend werden
  • Sichergehen, dass gesetzliche Vorschriften und Richtlinien zum Umweltschutz eingehalten werden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Genaues Beziffern des Ressourcenbedarfs eines Produkts oft nicht so einfach
  • Aktuell keine Verpflichtung zur Ökobilanzierung
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

  • Link
  • Link
  • Link
  • Link
  •  

 

Weiterführende Inhalte

Links

  • Link
  • Link
  • Link

 

 Literatur

  • Buch
  • Buch

Resilienz

Der Begriff Resilienz wird in verschiedenen Wissenschaften verwendet (u.a. Physik, Soziologie, Medizin)

  • In der Materialkunde: Stoffe, die auch nach extremer Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren.
  • Übersetzt wird der Begriff oftmals als „Widerstandsfähigkeit“ oder mit „nachgebend und zurückfedernd“.

Grundlagen

Was ist eigentlich Resilienz?

Resilienz kann nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch im Team oder auf der organisationalen Ebene analysiert und betrachtet werden. Eine starke Resonanz erfährt darüber hinaus die Resilienz in der Wirtschaftsgeographie unter den Begriffen urbane Resilienz und regionale Resilienz.

Funktionsweise

Wie geht Lorem Ipsum?

In Phase 1

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Komplexe technologische Systeme sind resilient, wenn sie ihre Funktionen weiterhin erfüllen können, auch wenn negative Ereignisse von außen einwirken
  • Die Resilienz von Systemen wird etwa durch das Vorhandensein von Kapazitätsreserven oder Flexibilitäten gestärkt
  • Organisation kann sich auf Krisen vorbereiten, lernen und systemische Veränderungen vornehmen
  • Fähigkeit auf Krisen reagieren zu können
  • Das Fortbestehen des ökologischen Systems bezieht sich auf das ursprüngliche stabile Gleichgewicht
  • Pufferkapazität zum Auffangen von (externen) Störungen
  • Sparsamer Ressourceneinsatz
  • Ressourcenschonende Prozesse
  • Vernetzung: Für die Krisenbewältigungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ist das Zusammenspiel von makroökonomischer Ebene und den Verhaltensweisen von Unternehmen und Arbeitnehmern auf der Mikroebene sowie den wirtschaftspolitischen Entscheidern maßgeblich
  • Für ein krisenbewältigungsfähiges Unternehmen ist ein Zusammenspiel von Individuen, Organisation und Politik entscheidend
  • Menschen können sich auf Krisen vorbereiten, lernen und systemische Veränderungen vornehmen
Herausforderungen
  • Investionskosten
  • Kennzahlen Sammlung
  • Schulungen
  • Aufwändige Analysen
  • Interdependenzen analysieren und ergründen
  • Nachhaltiger Ressourceneinsatz
  • Interdependenzen analysieren und ergründen
  • Umfangreiche Kommunikation
  • Analyseprozesse

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Selbstcheck:

Bieten Sie Möglichkeiten der Persönlichkeits-, Personal- oder Organisationsentwicklung in Ihrem Unternehmen an?

Sammeln Sie Kennzahlen, um Ihr Unternehmen krisenbeständiger werden zu lassen?

Arbeiten Sie daran, dass Ihr Unternehmen krisenfest ist/bleibt/wird?

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Exoskelette

Lorem Ipsum?

  • Lorem Ipusm
  • Lorem Ipsi

Grundlagen

Was ist eigentlich Lorem Ipsum?

Das ist eine Gute Frage!

Funktionsweise

Wie geht Lorem Ipsum?

In Phase 1

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Potenziale für Kostensenkung durch effizientere Rohstoff- und Energienutzung können gefunden werden
  • Prozessoptimierung und Erfassen von Problemfeldern während des Produktzyklus
  • Verwendung für das Marketing möglich, in dem mit der Umweltfreundlichkeit geworben wird
  • Verringerung des Ökologischen Fußabdrucks durch Ressourcenschonung
  • Es wird auch unter den Mitarbeitenden mehr Bewusstsein für den bewussten Einsatz von Ressourcen gestiftet
  • Könnte in der Zukunft verpflichtend werden
  • Sichergehen, dass gesetzliche Vorschriften und Richtlinien zum Umweltschutz eingehalten werden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Genaues Beziffern des Ressourcenbedarfs eines Produkts oft nicht so einfach
  • Aktuell keine Verpflichtung zur Ökobilanzierung
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

  • Link
  • Link
  • Link
  • Link
  •  

 

Weiterführende Inhalte

Links

  • Link
  • Link
  • Link

 

 Literatur

  • Buch
  • Buch

Lieferkette

Lieferketten

  • Prozess von Beschaffung bis Vertrieb
  • Sorgfaltspflicht für Menschenrechte und gute Bedingungen
  • KMU als Zulieferer von neuem Gesetz beeinflusst
  • Mögliche negativen Folgen bei Nichteinhaltung der Sorgfaltspflicht
Video abspielen

Grundlagen

Die Lieferkette (engl.: supply chain) umfasst den gesamten Prozess der Wertschöpfung von der Beschaffung über die Produktion bis zum Vertrieb. Somit führt sie von der Rohstoffgewinnung bis zur Lieferung eines Produkts an die Kund*innen. Es gilt für Unternehmen, für die Einhaltung von Menschenrechten entlang der gesamten Lieferkette zu garantieren Lieferkette

Funktionsweise

Eine Lieferkette, auch als Supply Chain bezeichnet, umfasst eine Reihe von Prozessen und Akteuren, die an der Produktion und Lieferung von Produkten beteiligt sind.

 

Auswirkungen des Gesetzes auf KMU als Zulieferer:

  • Kontrollmaßnahmen als Zulieferer
  • Berücksichtigung der Menschenrechte bei Auswahl von Lieferanten
  • Schulungen zu neuen Anforderungen und Pflichten
  • Lieferantenverträge erweitern
  • Festlegen von Dokumentations- oder Abhilfemaßnahmen

 

 

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Sicherung des Markenimages
  • Einhaltung des Lieferkettengesetzes
  • Informationen über die Lieferkette begründen unternehmerische Entscheidungen
  • Sicherstellen der Qualität der Produkte
  • Innovationsfähigkeit durch transparente Zusammenarbeit
  • Prognosen von Engpässen
  • Kostensenkung durch Prozessoptimierung
  • Mögliche Richtlinienverstöße vermeiden
  • Vermeiden von unnötigen Verlusten oder Schäden
  • Umweltschutz entlang der ganzen Lieferkette wichtig
  • Vermeiden von unnötigen Verlusten oder Schäden
  • Sicherstellen der Wahrung der Menschenrechte
  • Faire Arbeitsbedingungen sorgen für bessere Qualität
  • Mitarbeitende honorieren Sorgfalt in Lieferantenbeziehungen
  • Transparenz sorgt für eine positive Außenwirkung
Herausforderungen
  • Möglicherweise weit verzweigte Lieferanten und Kunden
  • Trade off zwischen Ökologie und Ökonomie möglich Kosten durch Nachforschungen treten auf
  • Bürokratischer Aufwand durch mögliche Dokumentationspflichten
  • Unternehmen selbst im Fokus von anderen Unternehmen entlang der Lieferkette
  • Intensiver Kontakt mit Lieferanten nötig
  • Für KMU nicht verpflichtend, aber als Zulieferer oft einbezogen
  • Kommunikation bei gefundenen Problematiken schwierig

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Sind Sie Zulieferer für einen größeren Betrieb?

Haben Sie nachhaltige Unternehmensstrukturen?

Haben Sie digitale Unternehmensstrukturen?

Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Ressourcen länger nutzbar zu machen, durch Wiederverwendung, Reparatur, Recycling und das Reduzieren von Abfällen.

Es geht darum, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und unseren Ressourcenverbrauch zu minimieren.

Grundlagen

Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert (EU Parlament, 2023).

Funktionsweise

Kreislaufwirtschaft ist ein Wirtschaftssystem, das darauf abzielt, den Lebenszyklus von Produkten und Materialien so zu gestalten, dass Ressourcen maximal genutzt und Abfälle, Emissionen und Energieverluste minimiert werden. Dieses System folgt einem ‚Schließen der Kreisläufe‘ durch langes Nutzen, Wiederverwenden, Reparieren, Aufarbeiten und Recyceln von bestehenden Materialien und Produkten. Im Idealfall wird bei der Produktion neuer Produkte bereits die spätere Wiederverwertbarkeit mitgedacht, was oft als ‚Design für die Kreislaufwirtschaft‘ bezeichnet wird.

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Einsparung kostenintensiver Rohstoffe
  • Geringere Entsorgungskosten
  • Nachhaltige Nutzung: Verlängerte Produktlebenszyklen reduzieren den Bedarf an neuen Ressourcen
  • Kosteneinsparungen: Unternehmen können durch die Wiederverwendung von Materialien und Produkten Kosten senken
  • Innovationsförderung: Die Notwendigkeit, Produkte langlebiger und effizienter zu gestalten, fördert Innovationen
  • Neue Geschäftsmöglichkeiten: Dienstleistungen wie Reparaturen, Refurbishing und Recycling schaffen neue Märkte und Arbeitsplätze
  • Schonung von Primärrohstoffen
  • Reduktion des eigenen CO2-Fußabdrucks
  • Abfallreduktion: Weniger Abfall wird erzeugt, da Materialien wiederverwendet oder recycelt werden
  • Geringere Umweltbelastung: Weniger Abfall bedeutet auch weniger Umweltverschmutzung und geringere CO2-Emissionen
  • Weniger Müll auf Deponien & in der Umwelt
  • Als Kund:innen: qualitativ hochwertigere und langlebige Produkte
  • Sicherstellung der Versorgung: Durch die Wiederverwendung und das Recycling von Materialien sind Unternehmen weniger von schwankenden Rohstoffpreisen und -verfügbarkeiten abhängig
  • Regulatorische Vorteile: Unternehmen, die umweltfreundliche Praktiken anwenden, sind besser auf zukünftige gesetzliche Vorschriften vorbereitet
Herausforderungen
  • Kapazitäten für das Entwickeln einer Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt
  • Investitionen in neue Technologien: Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft erfordert oft erhebliche Investitionen in Recyclingtechnologien und Infrastruktur
  • Umstellungskosten: Unternehmen müssen möglicherweise bestehende Produktionsprozesse anpassen oder neue Geschäftsmodelle entwickeln
  • Z.T. Hoher Energieeinsatz im Recyclingprozess
  • Z.T. Geringere Qualität der Rohstoffe nach dem Recycling
  • Ggf. Vorbehalte gegen Umstellung unternehmensinterner Prozesse
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig
  • Verbraucherwahrnehmung: Manche Verbraucher bevorzugen möglicherweise weiterhin neue Produkte gegenüber recycelten oder reparierten Produkten
  • Marktdurchdringung: Es kann Zeit dauern, bis sich kreislaufwirtschaftliche Modelle auf breiter Basis durchsetzen
  • Recyclinggrenzen: Nicht alle Materialien lassen sich unendlich oft recyceln, und die Qualität der recycelten Materialien kann abnehmen
  • Designanforderungen: Produkte müssen so gestaltet werden, dass sie leicht zu reparieren, zu zerlegen und zu recyceln sind, was technologische und gestalterische Herausforderungen mit sich bringen kann

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob Kreislaufwirtschaft für Ihr Unternehmen interessant ist.

Verarbeitet Ihr Unternehmen große Mengen an fossilen Rohstoffe?

Produziert Ihr Unternehmen viel Abfall?

Haben die Produkte Ihres Unternehmens eine kurze Lebensdauer?

Soziale Medien

  • Social Media wird von Unternehmen als Teil des digitalen Marketings verwendet – es erleichtert  besonders den Zugang zu jungen Zielgruppen
  • Nutzen für Kundenbindung und -kommunikation, Employer Branding, Rekrutierung, Markt- und Bekanntheitserweiterung, Informationsgewinnung und Mitarbeitendenkommunikation; das ermöglicht eine einfache Vernetzung zwischen verschiedenen Interessensgruppen: Unternehmen, Kundschaft, Influencer & Partner, Mitarbeitende, Gesellschaft und Arbeitssuchende
  • am weitesten verbreitet sind diese Plattformen: Instagram, TikTok, Youtube, Facebook, Whatsapp, LinkedIn 

Grundlagen

Social Media ermöglicht Nutzerinteraktion, Planung und Erstellung von Inhalten sowie Austausch über Plattformen.

Ziele des Social-Media-Auftritts umfassen die Bereiche Marketing und Kommunikation, Kundenservice und -bindung, Informationsgewinnung, Vertrieb sowie Rekrutierung und Organisation. 

Für eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien ist es wichtig, eine Strategie im Voraus zu planen und kontinuierlich Inhalte zu erstellen.

Funktionsweise

Die Entwicklung einer effektiven Social-Media-Strategie umfasst sieben wichtige Schritte.

Zunächst müssen klare Ziele gesetzt werden. In diesem Schritt wird festgehalten, was mit der Social-Media-Präsenz erreicht werden soll, sei es zum Beispiel die Steigerung der Markenbekanntheit, die Erhöhung des Website-Traffics oder die Generierung von Leads.

Im nächsten Schritt verschafft man sich einen Überblick über den aktuellen Stand und die Aktivitäten auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Dies umfasst die Analyse der eigenen Präsenz sowie die Beobachtung der Aktivitäten der Konkurrenz.

Dann wird die Zielgruppe definiert, um zu verstehen, welche demografischen Merkmale, Interessen und Verhaltensweisen die Zielnutzer aufweisen. Dies ist entscheidend, um Inhalte und Ansprache effektiv zu gestalten.

Anschließend wählt man die geeigneten Plattformen aus, die am besten zur Zielgruppe und den gesetzten Zielen passen. Jede Social-Media-Plattform hat unterschiedliche Stärken und Nutzergruppen, daher ist eine gezielte Auswahl wichtig.

Nun werden die richtigen Inhalte gewählt, die auf den ausgewählten Plattformen veröffentlicht werden sollen. Dies können Blogposts, Videos, Infografiken, Fotos oder andere Formate sein, die die Zielgruppe ansprechen und zur Erreichung der Ziele beitragen.

Im nächsten Schritt wird das Budget gesetzt. Dies beinhaltet die Planung der finanziellen Ressourcen für bezahlte Anzeigen, Content-Erstellung, Tools und gegebenenfalls die Beauftragung externer Dienstleister.

Schließlich werden die spezifischen Aktivitäten ausgewählt, die regelmäßig durchgeführt werden sollen, um die Social-Media-Strategie umzusetzen. Dies umfasst die Planung und Durchführung von Posts, Interaktion mit den Nutzern, Überwachung der Aktivitäten und kontinuierliche Anpassung der Strategie basierend auf den erzielten Ergebnissen.

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Reichweite & Steigerung der Markenbekanntheit
  • Neukundenpotenziale & Stärkung der Bindung an Unternehmen und Marke
  • Marktbeobachtung und Forschung
  • Positiver Einfluss auf das Employer Branding
  • Schnelle Verbreitung von News & neue Vertriebswege
  • Generierung von mehr Leads und Traffic auf der eigenen Webseite
  • Reduzierung von Papierverbrauch durch digitale Kommunikation und Werbung
  • Einfluss auf die Imagebildung
  • Möglichkeit einer Recruitingstrategie
  • Multiplikatoreffekte durch Vernetzung der Kund:innen
  • Ermöglichung des direkten Austauschs mit Kund:innen und einfacher Kommunikation
  • Beitrag zur Krisenkommunikation und Reputationsmanagement
  • Ermöglichung von Kundenbefragungen und Feedback über soziale Netzwerke
Herausforderungen
  • Risiko von Rufschädigung, Kundenverlust, Imageschaden oder Umsatzverlusten durch negative Nachrichten oder #Shitstorms
  • Notwendigkeit der Überprüfung des Contents auf mögliche Zweideutigkeit und Vermeidung von rassistischen oder sexistischen Inhalten
  • Energieverbrauch durch Betrieb von Servern und Rechenzentren, der mit dem Einsatz von Social Media einhergeht
  • Ökologische Auswirkungen der Herstellung und Entsorgung von Endgeräten für die Nutzung von Social Media
  • Risiko von negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft durch Verbreitung von Fehlinformationen oder unethischen Verhaltensweisen
  • Notwendigkeit der angemessenen Handhabung von Kund:innendaten und Datenschutz
  • Fehlendes Know-How der Mitarbeitenden

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Sie bekommen wenige oder keine Bewerbungen auf Ihre ausgeschriebenen Stellen?

Sie möchten junge Arbeitnehmer:innen erreichen (z.B. für Ausbildungsstellen)?

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

Weiterführende Inhalte

Rechtliches

  • Impressumspflicht: Fügen Sie ein Impressum zu Ihrem Kanal hinzu.
  • Urheberrecht: Fremde Inhalte dürfen nicht für eigene Zwecke kopiert werden.
  • Recht am eigenen Bild: Es ist eine schriftliche Einverständniserklärung der im Bildmaterial abgebildeten Personen erforderlich.
  • Werbekennzeichnungen

 

Praxisbeispiele

 

Weiterführende Links

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement ist die systematische Integration von ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekten in die Geschäftsstrategie und -praxis eines Unternehmens.

Ziel: Gewährleistung langfristiger Wertschöpfung durch Minimierung ökologischer und sozialer Risiken und Nutzung von Chancen (siehe Potenziale und Herausforderungen)

▶︎ Entwicklung und Einsatz von unterschiedlichen Konzepten für die Umsetzung der Ziele: CSR, Arbeitszeitmodelle, Umweltmanagementsysteme,  Förderung von sozialen Initiativen und Projekten etc.

Grundlagen

Nachhaltigkeitsmanagement ist eine Weiterentwicklung von CSR. Während CSR sich speziell auf die freiwillige soziale Verantwortung von Unternehmen konzentriert, adressiert das Nachhaltigkeitsmanagement zusätzlich Umwelt- und Governance-Risiken.

Kernelemente:

  • Umweltmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Risikomanagement
  • Wahrnehmung von Anliegen der Mitarbeitenden
  • sozialverträgliche und umweltverträgliche Ausrichtung der Zulieferkette
  • betriebliche Informationssysteme
  • Bekämpfung von Korruption

Funktionsweise

Im Nachhaltigkeitsmanagement sind mehrere wichtige Schritte zu beachten.

Der Prozess beginnt mit der Wesentlichkeitsanalyse, bei der relevante Nachhaltigkeitsthemen identifiziert und priorisiert werden, um die Bereiche zu bestimmen, die den größten Einfluss auf das Unternehmen und seine Stakeholder haben.

Darauf folgt die Bedarfsanalyse, bei der der spezifische Bedarf und die Anforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit ermittelt werden.

In der Phase der Planung werden Strategien und Ziele festgelegt, um die identifizierten Nachhaltigkeitsthemen anzugehen. Dies beinhaltet die Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie sowie die Definition klarer und messbarer Ziele.

Anschließend erfolgt die Umsetzung der geplanten Maßnahmen und Strategien. Dies beinhaltet die praktische Umsetzung der definierten Nachhaltigkeitsprojekte und Initiativen, um die festgelegten Ziele zu erreichen.

Ein wesentlicher Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements ist die Berichterstattung, bei der die Fortschritte und Ergebnisse der Nachhaltigkeitsmaßnahmen dokumentiert und kommuniziert werden. Dies erfolgt häufig in Form von Nachhaltigkeitsberichten, die regelmäßig veröffentlicht werden.

Der Prozess endet nicht mit der Berichterstattung, sondern geht in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess über. In diesem Schritt werden die Ergebnisse analysiert, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und die Nachhaltigkeitsstrategien kontinuierlich anzupassen und zu optimieren. Dies stellt sicher, dass das Unternehmen ständig Fortschritte macht und seine Nachhaltigkeitsziele langfristig erreicht.

 
Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Wettbewerbsvorteile durch Ressourceneffizienz (Rohstoffe und Ressourcen werden knapper/teurer)
  • Nachhaltigkeit als Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb und als Innovationsinstrument zur Kostenoptimierung
  • Prävention von Rechtsverletzungen
  • Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks durch die Implementierung von Ressourceneffizienzmaßnahmen
  • Reduzierung der Umweltbelastung durch Entwicklung neuer Produkte mit Nachhaltigkeits- und Umweltverträglichkeitsfokus
  • Stärkung des sozialen Zusammenhalts und Beitrag zur Gemeinschaft durch die Förderung von Arbeitsplatzsicherheit, fairen Arbeitsbedingungen und sozialer Verantwortung
  • Steigerung des Mitarbeiterengangements und der Zufriedenheit
Herausforderungen
  • Finanzielle Belastung durch einen Investitionsbedarf in nachhaltige Technologien und Ressourceneffizienzmaßnahmen
  • Komplexität der Umstellung auf nachhaltige Produktionsprozesse und Lieferketten
  • Unsicherheit in Bezug auf Umweltauswirkungen und Nachhaltigkeitskriterien
  • Widerstand gegen Veränderungen in der Unternehmenskultur und neue Nachhaltigkeitsinitiativen
  • Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen und gerechter Entlohnung entlang der gesamten Lieferkette

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob Sie sich mit Nachhaltigkeitsberichten befassen sollten.

Nutzen Sie bereits Daten zur nachhaltigen Weiterentwicklung Ihres Unternehmens?

Wollen Sie Nachhaltigkeitsziele in Ihrem Unternehmen erreichen?

Möchten Sie Ihre Mitarbeitenden auf diesem Weg mitnehmen?

Beispiele aus der Praxis

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Künstliche Intelligenz

Lorem Ipsum?

  • Lorem Ipusm
  • Lorem Ipsi

Grundlagen

Was ist eigentlich Lorem Ipsum?

Das ist eine Gute Frage!

Funktionsweise

Wie geht Lorem Ipsum?

In Phase 1

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Potenziale für Kostensenkung durch effizientere Rohstoff- und Energienutzung können gefunden werden
  • Prozessoptimierung und Erfassen von Problemfeldern während des Produktzyklus
  • Verwendung für das Marketing möglich, in dem mit der Umweltfreundlichkeit geworben wird
  • Verringerung des Ökologischen Fußabdrucks durch Ressourcenschonung
  • Es wird auch unter den Mitarbeitenden mehr Bewusstsein für den bewussten Einsatz von Ressourcen gestiftet
  • Könnte in der Zukunft verpflichtend werden
  • Sichergehen, dass gesetzliche Vorschriften und Richtlinien zum Umweltschutz eingehalten werden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Genaues Beziffern des Ressourcenbedarfs eines Produkts oft nicht so einfach
  • Aktuell keine Verpflichtung zur Ökobilanzierung
  • Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten nötig

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

  • Link
  • Link
  • Link
  • Link
  •  

 

Weiterführende Inhalte

Links

  • Link
  • Link
  • Link

 

 Literatur

  • Buch
  • Buch

Digitale Möglichkeiten: Mitarbeiterbindung

Lorem Ipsum?

  • Lorem Ipusm
  • Lorem Ipsi

Gelungene Beispiele aus der Praxis

Lorem Ipsum

Lorem Lore Lor Ips Ipsu Upsi

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

  • Link
  • Link
  • Link
  • Link
  •  

 

Weiterführende Inhalte

Links

  • Link
  • Link
  • Link

 

 Literatur

  • Buch
  • Buch

Marketing

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Digitalisierung und IT- Sicherheit

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Online-Sichtbarkeit

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Personalmarketing für Unternehmen

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Green & Digital
Nudging

Was ist eigentlich Green oder Digital Nudging?

  • Nudging bedeutet etwa „anstoßen“ oder „anstubsen“
  • Grüne Nudges sollen umweltfreudliches Verhalten begünstigen
  • Digitale Nudges beziehen sich auf eine veränderte Verhaltensarchitektur im digitalen Raum
  • Nudges sind meist kostengünstige und einfach umsetzbare Maßnahmen

Grundlagen

Was ist eigentlich Green oder Digital Nudging?

Der Begriff Nudge wurde 2008 von Sunstein und Thaler eingeführt und beschreibt eine Strategie zur Verhaltensänderung, bei der jedoch kein Zwang ausgeübt wird. Übersetzt bedeutet er etwa „anstoßen“ oder „anstubsen“.

 

Funktionsweise

Um die Sichtbarkeit eines nachhaltigen Produkts zu verbessern, können verschiedene Strategien eingesetzt werden:

  1. Sichtbarkeit erreichen durch Nachhaltigkeitslabels: Anbringen von Labels, die die Umweltverträglichkeit oder Energieeffizienz anzeigen und zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen beitragen, wie z.B. CO2-Reduktion.
    CO2-Fußabdruck: Konkrete Angaben über den CO2-Fußabdruck des Produkts direkt auf dem Produkt anbringen.
  2. Soziale Vergleiche: Informationen bereitstellen, die es den Verbraucher:innen ermöglichen, ihr nachhaltiges Verhalten mit dem anderer zu vergleichen.
    Vorbildfunktion: Führungskräfte sollten nachhaltiges Verhalten vorleben, um Mitarbeitende zu motivieren.
  3. Standardeinstellungen: Nachhaltige Optionen als Standard festlegen oder bewusst keine Standardoption setzen, damit sich Nutzer bewusst entscheiden müssen.
  4. Einfache Informationen: Informationen leicht verständlich und positiv formulieren sowie visuelle Hilfen wie Ampeln oder Smileys verwenden, um „gute“ und „schlechte“ Optionen darzustellen.
Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Maßnahmen sind in der Regel kostengünstig
  • Verhaltensänderungen der Kund:innen oder Mitarbeitenden können zu Ressourcenschonung führen
  • Nachhaltiges Verhalten wird erleichtert
Herausforderungen
  • Zur Konzeption, Umsetzung und Erfolgsmessung sind zeitliche Ressourcen der Mitarbeitenden notwendig
  • Möglichkeit des Rebound-Effekts: Wenn Personen wissen, dass sie sich nachhaltig verhalten haben, konsumieren sie teilweise mehr an anderer Stelle h
  • Ethische Herausforderung: Entscheidungssituation muss weiterhin frei sein

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob und wie sie in Ihrem Unternehmen „Nudgen“ möchten.

Selbstcheck:

Ihr Unternehmen hat wenige Ressourcen zur Verfügung, um nachhaltiges Verhalten bei Kund:innen und Mitarber:innen zu fördern?

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Materialien

Veranstaltungen

  • Informationen folgen

Weiterführende Inhalte

3D-Druck

  • wird für die Fertigung von Prototypen, Endprodukten oder Werkzeugen verwendet 
  • geht von einem Computermodell aus
  • kann auch komplizierte Bauteile leicht und schnell schaffen
  • bietet Einsparpotentiale bei geringer Stückzahl
  • ermöglicht Einsatz verschiedener Materialen (z.B. Biokunststoff PLA)

Grundlagen

3D-Druck, auch additive Fertigung genannt, umfasst verschiedene Druckverfahren, mit denen dreidimensionale Objekte hergestellt werden können. In einem Computerprogramm wird eine technische Zeichnung des Gegenstands erstellt; dann wird dieser in einem besonderen Drucker Schicht für Schicht hergestellt.

Funktionsweise

Die Erstellung eines 3D-Druck-Objekts beginnt mit der Planung des 3D-Objekts. In dieser Phase wird die Idee für das Objekt entwickelt und die Anforderungen definiert. 

Anschließend erfolgt die Modellerstellung mit einer CAD-Software. Hierbei wird das geplante Objekt digital modelliert und detailliert gestaltet. 

Sobald das Modell fertiggestellt ist, wird es an einen 3D-Drucker geschickt, um den Druck des Modells durchzuführen. Während dieses Schrittes wird das digitale Modell in physische Schichten umgewandelt und gedruckt. 

Nach Abschluss des Druckvorgangs entsteht das fertige Objekt, das abschließend geprüft und bei Bedarf nachbearbeitet wird.

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • individuelle und funktionsoptimierte Produkte lassen sich leichter mit additiven Fertigungsverfahren herstellen
  • Funktionsintegration (= die Möglichkeit, mehrere Teile einer Baugruppe gleichzeitig herstellen zu können) spart Zeit und kann zu kostengünstiger Produktion führen
  • Geringere Kosten für Vorratslagerung und Transport durch bedarfsgerechte Herstellung
  • Geringere Abhängigkeit von Lieferanten
  • Ersatzteile können ressourcenschonend und je nach Bedarf hergestellt werden
  • Insbesondere bei der Herstellung komplexerer Formen fällt kein Materialausschuss an
  • komplexe Strukturen aus einem Stück sind möglich, welche sich durch subtraktive Verfahren nicht so herstellen lassen
  • Druckdaten lassen sich elektronisch versenden, folglich Reduktion von Emissionen durch weniger Logistik
  • Material und Gewicht Einsparung durch Gitterstruktur und Statik
  • Endkunde hat die Freiheit, sofern der Hersteller es freigibt, selbst Ersatzteile drucken
  • Weniger Montageschritte, was zur Entlastung der Mitarbeitenden führen kann
  • Größere Freiheit beim Design von Produkten
Herausforderungen
  • Multimaterialverarbeitung im 3D-Druck steckt noch in den Kinderschuhen
  • Begrenztes Bauvolumen – abhängig vom jeweiligen Drucker
  • Hohe Stückzahl (noch) nicht wirtschaftlich
  • Die Nachhaltigkeit des 3D-Druck ist abhängig von den verwendeten Druckmaterialien (Filamente)
  • Die Möglichkeit, „alles“ reproduzieren zu können birgt Konfliktpotential mit dem Urheberrecht bzw. Patentrecht

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Selbstcheck:

Möchten Sie individuelle Produkte fertigen?

Haben Ihre Produkte eine komplexe Struktur?

Haben Sie lange Lieferketten, die viel Zeit kosten?

Employer Branding

Was ist eigentlich Employer Branding?

  • Der intensive Wettbewerb um Spitzenkräfte zwingt Unternehmen dazu, den Aufbau und die Pflege ihrer Arbeitgebermarke zu intensivieren.
  • Employer Branding nutzt Konzepte aus Marketing und Markenbildung, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und eine vorteilhafte Position auf dem Arbeitsmarkt einzunehmen. 
  • Durch Analysen, Maßnahmen und Strategien entsteht die Arbeitgebermarke, die sogenannte Employer Brand. Diese beeinflusst maßgeblich die Wahrnehmung der Organisation auf dem Arbeitsmarkt.

Grundlagen

Was ist eigentlich Employer Branding?

Employer Branding ist ein entscheidender Faktor, um sich als Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, mehr Mitarbeiter:innen zu gewinnen und somit ein attraktiver Arbeitgeber in der eigenen Branche zu werden. Social Media bietet hierbei Möglichkeiten, eine hohe Reichweite und Bekanntkeit aufzubauen. 

Funktionsweise

Wie geht Employer Branding?

Der wesentliche Unterschied zwischen Employer Branding und Personalmarketing liegt darin, dass ersteres strategisch und letzteres operativ ausgerichtet ist.

Praktisch gesehen beantwortet Employer Branding die Frage nach dem Was.

und setzt alles daran, langfristig die richtigen Dinge bei der Entwicklung der Arbeitgebermarke zu tun, um dauerhaft die Unternehmensexistenz sichern zu können.

Personalmarketing dagegen fragt nach dem Wie

Es geht darum, die Dinge richtig zu tun, also Strategien für die Gewinnung von Personal mit einem optimalen Ressourceneinsatz zu realisieren.

Employer Branding ist der Prozess, bei dem ein Unternehmen seine Arbeitgebermarke aufbaut und positioniert. Durch gezielte Nutzung von Social-Media-Plattformen kann ein Unternehmen seine Arbeitgebermarke effektiv präsentieren, eine breite Reichweite aufbauen und Vertrauen zu den Kunden, Mitarbeitenden oder Kooperationspartnern schaffen.

 

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Mitarbeiter und Kunden fühlen sich oft stärker mit dem Unternehmen verbunden und bleiben länger im Unternehmen ("Gemeinsam sind wir stark")
  • Wenn Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke haben, müssen sie oft weniger Geld für die Personalbeschaffung, offline Werbung (Produkte/Dienstleistung),etc. ausgeben
  • Ein gutes Employer Branding kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich wertgeschätzter und motivierter fühlen, weil sie z.B.: ihr Können in einem Video präsentieren, Likes bekommen, etc.
  • Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit engagieren, werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Besonders in der heutigen Zeit.
  • Reichweite und Sichtbarkeit: Botschaften an eine breite Zielgruppe, für den Vertreib oder MA-Gewinnung.
  • Authentizität: Sich auf authentische und persönliche Weise präsentieren. Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen, um eine "Marke" zu sein
  • Interaktivität: Dialoge mit Kunden oder potenziellen Mitarbeitenden führen. Feedback erhalten und Beziehungen aufzubauen.
Herausforderungen
  • Ein starkes Employer Branding aufzubauen erfordert Durchhaltevermögen und eine kontinuierliche Pflege, was für einige Unternehmen persönliche und finanzielle Kosten verursachen kann, z.B.: Einstellung eines Managers, Zahlungen an Fotografen/Videografen, Pläne erstellen (Contentplanung), etc.
  • erhöhter Energieverbrauch und Umweltbelastung durch den Transport der Daten.
  • Produktion von Social-Media-Inhalten wie Bildern und Videos erzeugt "Abfall", z.B. Nutzung von Cloud-Diensten
  • Zeit und Ressourcen-Aufwand für Content-Erstellung und -Verbreitung
  • Regelmäßige Veröffentlichungen notwendig. Social Media ist "social". Regelmäßig posten, kommentieren, etc. ist wichtig. Reichweite kann sonst eingeschränkt werden
  • Konkurrenz-Abgrenzung zu anderen Arbeitgebern. Unter-nehmen müssen sich in einer zunehmenden Wettbewerbssituation behaupten

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Selbstcheck:

Sind Sie auf den gängige Social Media Plattformen präsent?

Messen Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden?

Nutzen Sie verschiedenen Social Media für Personalmarketing, Personalgewinnung und Fachkräftebindung?

Corporate Digital Responsibility (CDR)

Corporate Digital Responsibility ist die unternehmerische digitale Verantwortung

  • Ergänzung zu CSR in der digitalen Welt
  • Unternehmen übernehmen Verantwortung für die Auswirkungen der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse, Produkte und Services auf alle Stakeholder, Gesellschaft und Umwelt 

Grundlagen

CDR konzentriert sich auf die digitale Nachhaltigkeit und die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen, die digitales unternehmerisches Handeln auf Gesellschaft und Umwelt hat. Die unternehmerischen Aktivitäten sind freiwillig und gehen gleichzeitig über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Ziel ist die aktive Gestaltung der digitalen Welt zum Vorteil der Gesellschaft.

Funktionsweise

Um eine erfolgreiche Corporate Digital Responsibility (CDR) und Digitalisierung zu implementieren, sollten Unternehmen folgende Schritte befolgen:

  1. Knowhow erlangen: Wissen über CDR und Digitalisierung aufbauen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können
  2. Unerwünschte Nebenwirkungen beobachten: Potenzielle negative Auswirkungen der Digitalisierung identifizieren und überwachen.
  3. Status Quo ermitteln: Den aktuellen Stand der Digitalisierung und CDR-Maßnahmen im Unternehmen analysieren
  4. Eigene Potenziale identifizieren: Die spezifischen Möglichkeiten und Stärken des Unternehmens in Bezug auf CDR und Digitalisierung herausarbeiten
  5. Digitale Selbstverpflichtungen: Freiwillige Verpflichtungen zur Förderung von CDR und nachhaltiger Digitalisierung eingehen
  6. Umsetzungsbarrieren überwinden: Hindernisse bei der Umsetzung von CDR-Maßnahmen und Digitalisierung beseitigen
  7. CDR-Bericht: Regelmäßige Berichte erstellen, um die Fortschritte und Ergebnisse der CDR-Initiativen zu dokumentieren und transparent zu machen
 
Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Wettbewerbsvorteile durch "First-Mover-Effekte"
  • Innovationsförderung in der digitalen Technologie
  • Durch verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen und Daten können Unternehmen ihre Prozesse optimieren und Kosten senken
  • Beitrag zum digitalen Gemeinwohl
  • Optimierung des Energieverbrauchs und Reduktion des ökologischen Fußabdrucks
  • Unterstützung der Entwicklung und Förderung von umweltfreundlichen digitalen Produkten und Dienstleistungen
  • Umstellung auf nachhaltige IT-Infrastrukturen
  • Inklusive Gestaltung digitaler Technologien und Verbesserung des Zugangs für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund 
  • Schaffung von nachhaltigem Vertrauen bei den Kund:innen und Mitarbeitenden
  • Schaffung digital kompetenter Mitarbeitenden
Herausforderungen
  • Kosten für die Anfertigung der Ökobilanz
  • Kein direkter monetärer Gegenwert
  • Nachverfolgungen entlang des gesamten Produktzyklus notwendig
  • Anstieg von Elektroschrott und korrekte Entsorgung
  • Einige komplexe Umweltauflagen und –vorschriften für Technologien und Materialien
  • Digitale Kluft: Die Vorteile der Technologie sollte für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich sein
  • Datenschutzbedenken durch verstärkte Nutzung digitaler Tech-nologien

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Selbstcheck:

Kommunizieren Sie die Verarbeitung externer Daten transparent?

Beschäftigt Sie der Energiebedarf Ihrer digitaler Dienstleistungen?

Haben Sie bereits über die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeitenden in schnell wandelnden Berufsfeldern nachgedacht?

Wir halten Sie up-to-date!

Lassen Sie sich bequem per Mail über die neuesten Entwicklungen diesem Thema informieren. 

Kontaktieren Sie uns…

Kontaktformular:

Projektmanagement

Was ist eigentlich agiles Projektmanagement?

  • umfasst verschiedene Projektmanagement-Methodiken wie Scrum oder Kanban
  • iterativer Ansatz: in kurzen Abständen werden (Teil)-Ergebnisse geliefert, somit kann schnelles Feedback von teilnehmenden 
    Akteur:innen eingeholt werden

Grundlagen

Projektmanagement umschreibt Software-Lösungen, die zu einem besseren Projektmanagement und Projektcontolling beitragen sollen. Hierzu gehört kann ein Projektstrukturplan, ein Gantt-Diagramm, Features für Aufgabenlisten und Ressourcenauslastung gehören. 

Funktionsweise

Im Projektmanagement umfassen die fünf Schritte Planung, Konzeption, Erforschen, Testen und Abschließen verschiedene wesentliche Aktivitäten, die zum erfolgreichen Abschluss eines Projekts beitragen.

In der Planungsphase werden die Projektziele klar definiert, der Umfang des Projekts festgelegt und die Anforderungen bestimmt. Ein detaillierter Zeitplan mit Meilensteinen wird erstellt, um sicherzustellen, dass das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen abgeschlossen werden kann. Zudem wird die Planung der benötigten Ressourcen, einschließlich Personal, Material und Budget, vorgenommen und eine Risikomanagementstrategie entwickelt, um potenzielle Risiken zu identifizieren und zu mindern. 

In der Konzeptionsphase erfolgt die Entwicklung und Sammlung von Ideen und Konzepten. Durch eine Machbarkeitsstudie wird die Durchführbarkeit der verschiedenen Ideen, Vorstellungen und Visionen analysiert und der beste Ansatz ausgewählt. Detaillierte Spezifikationen und Anforderungen für das ausgewählte Konzept werden erstellt, und die Stakeholder werden einbezogen, um deren Anforderungen und Erwartungen zu berücksichtigen.

Die Erforschungsphase beinhaltet das Sammeln relevanter Daten und Informationen durch Recherchen und Analysen. Eine Marktanalyse wird durchgeführt, um Trends, Konkurrenz und Zielgruppen zu verstehen und Bedarfe zu identifizieren. Die geeigneten Technologien und Methoden für das Projekt werden bewertet und ausgewählt. Zudem werden Prototypen entwickelt, um Ideen und Konzepte zu verfeinern und zu testen.

Während der Testphase wird ein Testplan mit klaren Zielen und Kriterien erstellt. Die Durchführung der Tests dient dazu, die Funktionalität, Leistung und Zuverlässigkeit des Projektergebnisses zu überprüfen. Auftretende Fehler und Probleme werden identifiziert und behoben, und es wird sichergestellt, dass das Projektergebnis den festgelegten Anforderungen und Spezifikationen entspricht.

In der Abschlussphase wird das Projekt oder ein Projektziel, formal abgeschlossen und von den Stakeholdern abgenommen. Alle relevanten Projektdokumentationen werden erstellt und archiviert, und das Projektergebnis wird an den Kund:innen oder die Nutzer:innen übergeben. Eine abschließende Bewertung des Projekts wird durchgeführt, um Erfolge und Verbesserungsbereiche zu identifizieren, und die gewonnenen Erkenntnisse sowie Empfehlungen für zukünftige Projekte werden dokumentiert.

Diese Phasen werden iterativ wiederholt, um das Produkt kontinuierlich zu verbessern und anzupassen. In jeder der verschiedenen Phasen können digitale tools genutzt werden. Agile Methoden wie Scrum oder Kanban nutzen diesen Zyklus, um flexibel auf Änderungen zu reagieren und den Fokus auf die kontinuierliche Lieferung von Wert zu legen.

Responsive Tabelle mit abgerundeten Ecken
InViSiBlE Ökonomisch Ökologisch Sozial
Potenziale
  • Aufwände abschätzen
  • Trends erkennen und prognostizieren
  • Risiken & Auswirkungen von Verzögerungen berechnen
  • Lessons Learned automatisch vorschlagen
  • Mitarbeiter mit entsprechenden Fähigkeiten miteinander vernetzenn
  • Durch kurzen Teilstückplanung im Projekt, so genannten Sprints, behalten Sie den Überblick, bleiben jedoch immer flexibel sollten Anpassungen notwendig werden
  • vermeiden unnötige Reisen und versuchen die Zusammenarbeit virtuell abzuwickeln
  • Produktentwicklung: achten auf die Vertretbarkeit der eingesetzten Materialen und versuchen ein ressourcenschonendes Endprodukt zu gewährleisten
  • Ansätze der agilen Softwareentwicklung und des Change Managements können kleine und mittlere Unternehmen in der nachhaltigen Prozessdigitalisierung unterstützen. Vier Dimensionen: Kultur, Organisationsstruktur, Ressourcen und Informationssysteme sind dabei wichtige Handlungsfelder.
Herausforderungen
  • Werden keine angemessenen Ziele festgelegt, kann dies zu einer ganzen Reihe von Problemen führen, einschließlich eines schlechten Ressourcen- und Stakeholder-Managements. Fehlende Ziele und unzureichende Visionen können ein Scheitern des Projektes begünstigen
  • Ressourcenintensive Nutzung von Software tools und zu hohe Taktung des Austausches lassen den Energieverbrauch ansteigen
  • Kommunikation kann über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden. Es ist wichtig, dass die Teammitglieder gut zusammenarbeiten, die Aufgaben effizient verteilt und die Beteiligten über den Projektfortschritt auf dem Laufenden gehalten werden

Innovative Lerninhalte

Schauen Sie gerne später noch einmal vorbei!

Dieser Bereich befindet sich derzeit in Entwicklung.

Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Starten Sie jetzt unseren schnellen Selbsttest, um herauszufinden, ob ..

Selbstcheck: